Merinowolle – natürlich wohler fühlen

16.09.2015

Merinowolle – Funktionswäsche aus der Natur

Merinowolle – natürlich wohler fühlen

Merinowolle ist eine wahre „Wunderfaser“ und macht Merinounterwäsche zu etwas ganz besonderem. Gerade im Outdoorbereich kann Unterwäsche aus Merino mit ihren herausragenden Eigenschaften punkten.

Merinowollunterwäsche hält warm, ist ultradünn, atmungsaktiv, elastisch, pflegeleicht und geruchsresitent, also genau das Richtige für Funktionsunterwäsche für den Outdoorsport. Und das beste: Merinowolle ist ein zu 100% natürlicher Rohstoff!

Woher kommt sie?

Merinowolle stammt vom neuseeländischen Merinoschaf, das zu den widerstandsfähigsten Schafen gehört. Es lebt in extremen Lagen und ist daher verschiedenen Witterungen ausgesetzt. Daher muss sich seine Wolle gut den Temperaturen anpassen können.

Was ist das Besondere daran?

Optimaler Temperaturausgleich
Im Sommer unterstützt die Wolle des Merinoschafes die Atmung und im Winter schützt sie vor Kälte. Selbst im nassen Zustand bietet Merinowollunterwäsche noch eine gewisse Wärmeleistung.

Schweiß wird abgeleitet
Die Merinofasern leiten zudem Feuchtigkeit von der Haut ab, indem sie diese absorbieren oder wieder abgeben. Somit regulieren sie den Feuchtigkeitshaushalt, weshalb Kleidungsstücke aus Merino nicht am Körper kleben oder klamm werden. Außerdem entstehen so keine unangenehmen Gerüche.

Angenehmes Tragegefühl
Merinowolle ist außergewöhnlich weich und leicht. Dadurch entsteht ein angenehmes Tragegefühl, fast wie eine zweite Haut.

Geruchsneutral
Merinowolle wirkt im Gegensatz zu synthetischen Fasern auf natürliche Art antibakteriell. Die Bakterien  können sich nicht auf den Fasern halten, so dass keine unangenehmen Gerüche entstehen. Weil Merinofasern zudem Feuchtigkeit aufnehmen, bevor sie zu Schweiß kondensiert, bildet sich auf der Haut außerdem weniger Schweiß.